Richard Dawkins interviewt Derren Brown
Interview von Richard Dawkins (Autor von „Der Gotteswahn“) mit Derren Brown, dem berühmten Mentalmagier über die betrügerischen Techniken des „Cold Reading„. Sehr Informativ.
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Es ist wie es ist wie es ist wie es ist
- Dieses Gedicht wurde aufgrund Nichtgefallens wieder gelöscht
Der ‘Führer’-Bunker
Am 8. Juni 2006 wurde vom Verein „Berliner Unterwelten“ an der ‘Gertrud-Kollmar-Straße’ Ecke ‘In den Ministergärten’ in Berlin eine Informationstafel aufgestellt, welche über die Lage des ehemaligen ‘Führerbunkers‘ informiert.
Von 1945 bis jetzt gab es mehrere Versuche den Bunker zu zerstören und/oder abzutragen. Zuletzt wurde er 1988/89 geöffnet. Um Wohnhäuser auf das Grundstück bauen zu können, musste zuerst sichergestellt werden, dass das Fundament stark genug ist. Seit dem existiert nur noch der Boden und einige Mauerfragmente, aber diese sind nicht sichtbar, da Sie sich jetzt unter dem Parkplatz der Wohnanlage befinden.
PSALM23
Ich bin erst dieses Jahr aus der evangelischen Kirche ausgetreten, deshalb verfüge ich über einen original Tauf- und Konfirmationsspruch (identisch); hier in einigen in kurzer Zeit auffindbaren Sprachen:
Aus der Lutherbibel (1984)
Der HERR ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln.
Er weidet mich auf einer grünen Aue und führet mich zum frischen Wasser.
Er erquicket meine Seele und führet mich auf rechter Straße um seines Namens willen.
Und ob ich schon wanderte im finsteren Tal, fürchte ich kein Unglück; denn Du bist bei mir, dein Stecken und Stab trösten mich.
Du bereitest vor mir einen Tisch im Angesicht meiner Feinde. Du salbest mein Haupt mit Öl und schenkest mir voll ein.
Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang, und ich werde bleiben im Hause des HERRN immerdar.
Tehillim Judaica Press
The Lord is my shepherd; I shall not want.
in pascuis virentibus me collocavit,
super aquas quietis eduxit me,
animam meam refecit.
Deduxit me super semitas iustitiae propter nomen suum.
Nam et si ambulavero in valle umbrae mortis,
non timebo mala, quoniam tu mecum es.
Virga tua et baculus tuus,
ipsa me consolata sunt.
Parasti in conspectu meo mensam
adversus eos, qui tribulant me;
impinguasti in oleo caput meum,
et calix meus redundat.
Etenim benignitas et misericordia subsequentur me
omnibus diebus vitae meae,
et inhabitabo in domo Domini
in longitudinem dierum.
Hij verfrist mijn innerlijk en leidt mij op de weg, waar Zijn recht geldt, tot eer van Zijn naam.
Zelfs als ik door een donker dal moet lopen, ben ik niet bang, want U bent dicht bij mij. U bewaakt mij en gaat de hele weg met mij mee.
U bereidt heerlijk eten voor mij, waar mijn vijanden bij zijn. U behandelt mij als een persoonlijke gast! U zegent mij overvloedig!
Uw goedheid, liefde en trouw mag ik mijn hele leven ervaren; en daarna mag ik voor eeuwig bij U wonen in Uw huis.
Maulkorb für MIT-Studenten
von http://www.heise.de/newsticker/Maulkorb-fuer-MIT-Studenten–/meldung/114062/from/rss09
Drei Studenten des Massachusetts Institute of Technology (MIT) wurde per einstweiliger Verfügung untersagt, die Ergebnisse ihrer Forschungsarbeit im Rahmen der Sicherheitskonferenz DefCon in vollem Umfang vorzustellen. Die Studenten Zack Anderson, RJ Ryan und Alessandro Chiesa hatten sich im Rahmen eines Seminars mit Sicherheitslücken im Bezahlsystem des Bostoner Nahverkehrssystems beschäftigt und Wege gefunden, das Ticketsystem für Freifahrten zu missbrauchen. Die zuständige Behörde, die Massachusetts Bay Transit Authority (MBTA), erwirkte die einstweilige Verfügung mit dem Argument, dass Nachahmer das System in großem Stil manipulieren könnten.
Kritik an der Entscheidung kommt von der Electronic Frontier Foundation (EFF), die das Recht auf freie Meinungsäußerung durch die einstweilige Verfügung beschnitten sieht: „Die richterliche Anordnung ist eine illegale Vorabeinschränkung legitimer Forschungsarbeit“, verdeutlicht EFF-Sprecherin Jennifer Granick. Insbesondere kritisiert Granick, dass die Entscheidung auf Basis eines Gesetzes getroffen wurde, das eigentlich für den Tatbestand des Eindringens in Computersysteme gedacht sei.
„Indem das Gericht die öffentliche Präsentation der Studenten mit dem Einbruch in ein Computersystem gleichsetzt, liegt es mit seiner Interpretation des Gesetzes aus unserer Sicht nicht mehr im Rahmen der Verfassung“, erklärt Granick. Die Studenten sind in erster Linie enttäuscht, dass sie ihre Ergebnisse nicht vortragen können: „Wir wollten den Konferenzteilnehmern unsere wissenschaftliche Arbeit näher bringen und hatten ohnehin vor, Trittbrettfahrern die Nachahmung durch das Weglassen einiger Details unmöglich zu machen“, stellt Zack Anderson klar. (sha/c’t)





