Weblogs – Ich hatte schon mal einen
Es ist nicht das erste Mal, dass ich einen Weblog bei einem speziellen Provider erstellt habe. Dieser Service wird ja nun schon seit geraumer Zeit angeboten. Das hat zu einem riesigen Angebot geführt – deshalb weiß ich auch nicht mehr wo mein alter Blog liegt… er schwimmt irgendwo im Blogmeer.
Im Angesicht dieser Fülle merkt man wie wichtig das gute Neue ist, das den Blog von allen anderen abheben kann, wodurch sich seine ‘Überlebens-Chanchen’ erhöhen. Das führt unmittelbar zum Begriff der Innovation (http://de.wikipedia.org/wiki/Innovation):
Neuerdings gilt das Forschungsinteresse zunehmend der Pfadabhängigkeit (engl.: „path dependence“) von Innovationsprozessen und deren Ergebnissen. Im Mittelpunkt steht die Annahme, dass die Entwicklungsvergangenheit einer Organisation, eines Produktes, einer Technologie etc. künftige Entwicklungsmöglichkeiten und -vorgehensweisen beeinflusst und begrenzt („history matters“). Unter Berücksichtigung ihrer jeweiligen Historie wäre damit nicht jedes beliebig gewünschte Innovationsziel erreichbar.
Erhärten sich die bisherigen Erkenntnisse, hat das Konsequenzen für die Innovationspraxis in Unternehmen: Diese müssen nicht mehr wie Lemminge modischen Schlagworten und kurzlebigen Trendkonzepten hinterherlaufen, wenn sie innovieren wollen. Vielmehr richten sie den Blick stärker auf die eigenen Potenziale und deren historische Formierung, um letztlich Wettbewerbsvorteile auf der Basis echter Alleinstellungsmerkmale zu erarbeiten.
Es geht also um eine Reflexion ‘Eigener Potenziale’ und ‘derer historischen Formierung’, was dieses Zitat von wikiquote verdeutlicht:
„Die überwältigende Mehrheit der erfolgreichen Innovationen verwertet Veränderung.“ – Peter F. Drucker, „Innovation and Entrepreneurship“, New York 1993, S. 35.
http://de.wikiquote.org/wiki/Innovation
Das regt zum Nachdenken an, oder nicht?